Antimuslimischer Rassismus ist ein Phänomen, dass besonders seit den 2000er Jahren politische Debatten in europäischen und westlichen Gesellschaften massiv prägt und das Leben von Menschen, die in diesen Gesellschaften als muslimisch identifiziert werden, einschneidend beeinflusst.
Ziel der öffentlichen Vorlesungsreihe ist es, das Bewusstsein über antimuslimischen Rassismus sowohl bei einem fakultären und gesamtuniversitären Publikum (mit besonderem Fokus auf Studierende) als auch bei der allgemeinen Öffentlichkeit zu verankern und zu schärfen. Die Reihe möchte Diskriminierungen und Beeinträchtigungen sozialer Vielfalt durch diese Form des Rassismus in Universität und Gesellschaft sichtbar machen und dazu beitragen, Gegenstrategien zu entwickeln.